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Verkehr

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Öffentlicher Nahverkehr

Tübingen hat als erste Stadt in Deutschland den kostenfreien Nahverkehr am Samstag eingeführt.  Momentan bedienen 38 Linien fast 380 Haltestellen und befördern auf einem 340 Kilometer langen Streckennetz über 20 Millionen Fahrgäste im Jahr. Zur „TüBus”-Flotte gehören inzwischen immer mehr elektrisch betriebene- und Hybridbusse. 
 

Elekrtro-Stadtbus Tübingen
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Radwege

Tübingen investiert pro Kopf in den kommenden Jahren mehr in Radverkehr als jede andere Stadt in Deutschland. Denn das Rad ist eines der beliebtesten Verkehrsmittel in der Universitätsstadt. Rund ein Viertel aller Wege innerhalb der Stadt werden mit ihm zurück gelegt. Das zukunftsorientierte Radverkehrskonzept mit vielen Plänen sorgt für eine sichere Fahrrad-Stadt. 2012 nahm Tübingen als Modellkommune am RadKULTUR-Programm des Landes teil, und 2014 wurde die Stadt vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg als fahrradfreundliche Kommune ausgezeichnet.  Mehr zum Radfahren in der Stadt „Unterwegs in Tübingen”.

Fahrradfahren in Tübingen
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Car Sharing „teilAuto”

Den Tübinger „teilAuto”-Nutzern stehen rund 142 Fahrzeuge an über 102 Stellplätzen in Tübingen und in den Ortsteilen zur Verfügung. Vom Zweisitzer über das Familienauto bis zum Transporter reicht das Carsharing-Angebot und bietet so für jede Gelegenheit das passende Fahrzeug. Rund 2500 Tübinger nutzen das Angebot inzwischen, Tendenz steigend.
 

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 E-Mobilität

Die Stadtverwaltung geht bei der E-Mobilität mit gutem Beispiel voran. Bis 2030 werden, abgesehen von Sonderfahrzeugen der Feuerwehr und der kommunalen Servicebetriebe, alle Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ausgemustert sein.
Die Stadtwerke Tübingen bieten mit COONO 40 E-Roller und 10 Elektroautos als Mobilitätsalternative an. Keine Anmeldegebühr, keine Kaution. Leise und umweltschonend.

COONO Auto und E-Roller
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Projekt Regionalstadtbahn

2020 soll es einen Bürgerentscheid darüber geben, ob eine Regional-Stadtbahn in Tübingen durch den Bau einer Innenstadtstrecke ermöglicht werden soll. Mit dieser könnte man beispielsweise umsteigefrei von Reutlingen, Herrenberg oder Metzingen bis an die Kliniken fahren. Befürworter argumentieren, dass mit einer Regional-Stadtbahn ein Großteil der ca. 28.000 Pendler ohne Umsteigen sowie Stau- und Parkplatzprobleme zu ihrem Arbeitsplatz kommen würden. 

Projektierte Regionalstadtbahn Tübingen