Von der Steinzeitkunst bis zur Pandemie: Grafiken von Jürgen Mack

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Seit langer Zeit beschäftigt sich Jürgen Mack mit archaischer, insbesondere steinzeitlicher Kunst. Fasziniert von den einfachen Formen und der Reduktion auf das Wesentliche geht er den Ursprüngen der Kunst nach. In der Auseinandersetzung mit den steinzeitlichen Originalen in den Höhlen der Dordogne in Frankreich und der Felsenkunst in Jordanien und Tansania entstehen eigene Werke, die jedoch immer ihre Herkunft erkennen lassen. In neueren Bildern greift Mack auch das aktuelle Zeitgeschehen auf, etwa die Flüchtlingsproblematik, ökologische Zusammenhänge oder die Corona-Pandemie. Dabei ist er stilistisch immer an der Idee der Reduktion orientiert. In der aktuellen Ausstellung zeigt er, wie sich diese Themen über mehrere Jahrzehnte durch sein Werk ziehen. Jürgen Mack ist Mitglied des Künstlerbunds. Seine bevorzugte Technik ist die Radierung.

Dagmar Waizenegger, Leiterin des Fachbereichs Kunst und Kultur, begrüßt die Gäste. Prof. Dr. Harald Floss vom Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters an der Eberhard Karls Universität Tübingen führt in die Ausstellung ein.

Für den Besuch der Vernissage ist eine Anmeldung per E-Mail an kultur@tuebingen.de erforderlich.

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http://www.tuebingen.de/kulturhalle

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