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Unmündig, verfolgt, geraubt – Frauenschicksale in der Antike

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Lange Zeit kämpften Frauen um ihre Gleichberechtigung in der Gesellschaft, sozial und familiär. Einen Beruf ausüben war ohne Erlaubnis des Ehemannes vor ca. 50 Jahren eher unüblich. Für die Frauen der Antike war „Gleichberechtigung“ sozusagen ein Fremdwort. Sie wurden früh verheiratet und wechselten dadurch von der väterlichen Vormundschaft in die des Ehemannes, eventuell später...

Lange Zeit kämpften Frauen um ihre Gleichberechtigung in der Gesellschaft, sozial und familiär. Einen Beruf ausüben war ohne Erlaubnis des Ehemannes vor ca. 50 Jahren eher unüblich. Für die Frauen der Antike war „Gleichberechtigung“ sozusagen ein Fremdwort. Sie wurden früh verheiratet und wechselten dadurch von der väterlichen Vormundschaft in die des Ehemannes, eventuell später in die des eigenen Sohnes. Selbständig waren sie quasi nie ... Vor der Heirat stand gelegentlich (zumindest in der Mythologie) der Frauenraub – die Konsequenzen waren Hungersnot und Kriege.

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