Tag des offenen Denkmals, Motto: „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“

Informationen

Auf Aufforderungen wie diese hält der bundesweite Tag des offenen Denkmals vielfältige Antworten parat. Wenn jedes Jahr am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen öffnen, dann sind Millionen von Architektur- und Geschichtsliebhaber zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. "Geschichte zum...

Auf Aufforderungen wie diese hält der bundesweite Tag des offenen Denkmals vielfältige Antworten parat. Wenn jedes Jahr am zweiten Sonntag im September historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, ihre Türen öffnen, dann sind Millionen von Architektur- und Geschichtsliebhaber zu Streifzügen in die Vergangenheit eingeladen. "Geschichte zum Anfassen", das bietet der Denkmaltag dem Besucher dabei in wohl einmaliger Weise. Den Tag des offenen Denkmals gibt es in Deutschland seit 1993. Jedes Jahr sind ca. 8000 Denkmale in rund 2700 Städten und Kommunen beteiligt.

Führungen:

  • Tübinger Verbindungshäuser: 11, 13 und 15 Uhr
  • Haus Schneider, Rappenberghalde 18: 11 Uhr
  • Siedlung Schafbrühl: 11 und 16 Uhr
  • Der jüdische Friedhof Wankheim: 11, 13 und 15 Uhr
  • Bauhaus im Klinikviertel. Die alte Chirurgie: 14 Uhr
  • Schloss Hohentübingen. Das Observatorium: 10, 13 und 16 Uhr
  • Die Tübinger Schlosskirche: 11, 12 14 und 15 Uhr
  • Auf den Spuren der Architektur durch Schloss und Museum: 11 und 14 Uhr
  • MUTig mit Leo da Winzig (8 bis 14 Jahre): 11 und 15 Uhr

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