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Stationen jüdischen Lebens in Tübingen

Die erste Phase jüdischen Lebens in Tübingen fand ein Ende  mit der Universitätsgründung 1477. Erst im 19. Jh., im Königreich Württemberg, kam es zur Neuansiedlung und Bildung einer jüdischen Gemeinde. Integration und Zusammenleben brechen ab im Nationalsozialismus – ein Ende mit Flucht oder Deportation und Ermordung. Anhand von Einzelschicksalen wird Geschichte vor Ort erlebbar.

So, 11. November 2012, 11.00 Uhr
ca. 1,5 Std.
Erw. € 5,90, Kinder bis 14 J. € 2,90
Mitglieder des Bürger- und Verkehrsvereins Tübingen € 5,40
Tickets beim Bürger- und Verkehrsverein an der Neckarbrücke
max. 30 Pers.
Treffpunkt wird bei der Anmeldung mitgeteilt

Ritter, Bauern, Herzöge - ein Mittelaltererlebnis (für Kinder)

Wer lebte in der Stadt vor 500 Jahren? Welche Kleidung haben die Menschen getragen? Welche Berufe hatten sie? Das mittelalterliche Tübingen in seiner bunten Vielfalt wird lebendig. Kaufleute und Bürger, Mönche und Bauern, Adlige und Fürsten bevölkerten die Straßen der Stadt und begegnen uns auf der Zeitreise in die Vergangenheit. Ein Stadterlebnis für Kinder und Jugendliche.

Fr, 6. Januar 2012, 14.30 Uhr
Mi, 11. April 2012 14.30 Uhr
ca. 1,5 Std.
Erw. € 5,90, Kinder bis 14 J. € 2,90
Mitglieder des Bürger- und Verkehrsvereins Tübingen € 5,40
Tickets beim Bürger- und Verkehrsverein an der Neckarbrücke
max. 30 Pers.
Treffpunkt wird bei der Anmeldung mitgeteilt